Einstieg ins Endkundengeschäft mit Feinfocus


2002 findet ein Asset Deal mit Philips statt: Die Medizinalröntgenröhren werden gegen industrielle Metallkeramikröhren eingetauscht und COMET konzentriert sich künftig auf die beiden Geschäftsfelder Security & Inspection und Microelectronics & Life Science (Vakuumkondensatoren, Massenspektrometer).

Nach 9/11 erhält COMET Aufträge für die Ausrüstung amerikanischer Flughäfen mit Röntgenröhren, die das Handgepäck scannen und auch flüssigen Sprengstoff erkennen.
Dazu wird die Produktion innert 12 Wochen um den Faktor 25 hochgefahren und der Wechsel an die SWX Zürich erfolgt.
Im Herbst desselben Jahres findet der Einzug in den Firmenneubau in Flamatt statt und 2003 wird eine weitere Tochtergesellschaft – COMET China Ltd. in Shanghai eröffnet.

Als Meilenstein ist der erste Schritt in Richtung Systemgeschäft (Endkundengeschäft) zu erwähnen: 2004 übernimmt die COMET Holding AG das Unternehmen Feinfocus, das soeben das vielseitige Y.COUGAR-Röntgensystem am Markt eingeführt hat. Hochauflösende Mikrofokus-Röntgenprüfsysteme und Mikro-CT-Systeme zur Qualitätssicherung von kleinen Prüfteilen ergänzen das Angebot. Die zerstörungsfreie Materialprüfung wird für die COMET ein breit abgestützter Markt mit Anwendungen in der Flugzeug-, Automobil-, Energie- und der Elektronikindustrie.