Kundennähe ist der Baustein für langjährige Zusammenarbeit


1981 wird die COMET AG in die COMET Holding AG überführt.

Die steigende Auftragslage der Vakuum-Kondensatoren AG erfordert eine Erweiterung der Produktions- und Officeräumlichkeiten am Firmensitz. Der Maschinenpark und die geforderte Infrastruktur werden rasch mit modernsten Einzelanfertigungen erweitert. Der Auf- und Ausbau landesspezifischer Servicestellen bekommt strategisches Gewicht.
Die Metall-Keramikröhre löst endgültig die Glasröhre ab und wird zum Serienprodukt bei der COMET AG. Sie ist mechanisch robuster, wesentlich kompakter und leichter gebaut. Mit dieser Entwicklung erlangt COMET weltweit Anerkennung bei Kunden und beim Fachpublikum. Die Typenreihe wird zu bipolaren (MXR-450) und unipolaren (MIR-300) Röntgenröhren ausgeweitet. 1983 kommen zum ersten Mal Röntgenröhren der Marke COMET im Weltraum zum Einsatz.
1988 wird der Lizenzgeber Machlett übernommen und COMET steht vor dem Aus. Schliesslich gelingt die Produktion der Röntgenröhren aus eigener Kraft. Zusätzlich wird die Tochtergesellschaft COMET France SARL gegründet.

Ab 1989 werden sämtliche Drehanoden-Röntgenröhren in Eigenregie hergestellt. Mit grossem Einsatz aller Mitarbeitenden gelingt es, mit neuen Typen den Marktanforderungen gerecht zu werden und stets termingerecht zu liefern.

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