Röntgenröhren für die Industrie gewinnen an Bedeutung



Technisches Know-how, Ausdauer und ein gutes Gespür für Kundenbedürfnisse kennzeichnen die Mitarbeitenden der COMET. Kundennähe wird zum Wettbewerbsvorteil, und die Entwicklungszeiten zwischen Prototypen-Fertigung und Industrialisierung verkürzen sich stetig.

Die Jahre sind geprägt von einer überhitzten Konjunktur, schnellem Wachstum und der Gründung neuer Tochterfirmen. Kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung ermöglichen den raschen Ausbau des Leistungsspektrums von Röhren für die industrielle Röntgentechnik. Weltweit wird die Ölförderung vorangetrieben und folglich der Bau von kilometerlangen Pipelines (Trans-Alaska-Pipeline, Nordsee-Pipeline). COMET liefert zur ständigen Sicherheitsinspektion der Schweissnähte an Pipelines erste mobile Röntgenröhren.
Diese Erfolge führen dazu, dass die COMET AG 1973 die magische Schwelle von 10 Mio. CHF überschreitet und einen Umsatz von 11 Mio. CHF erwirtschaftet. 1977 übernimmt Martin Frey nach dem Unfalltod von Dr. Beat Steck die Firmenleitung für die kommenden 25 Jahre.
1971 wurde der erste Mensch per Computertomograph (CT) untersucht, und zwar eine Frau mit einer Hirnzyste. COMET entwickelt die spezielle Röntgenröhre für den weltweit ersten Computertomographie-Scanner (CAT-Scanner genannt), der durch das Team um Prof. Hounsfield (Nobelpreisträger für Medizin 1979) entstand. Schliesslich werden in Madrid auf dem internationalen Röntgenkongress neue Hochleistungsröhren mit besonders kleinem Brennfleck und Bildverstärker vorgestellt.

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