Jahre des Aufbaus


Unter der Leitung von Dr. Beat Steck erweitert die COMET AG laufend ihr Angebotsprogramm von Festanodenröhren für die medizinische Röntgentechnik. Anfang der 50er-Jahre wird das Sortiment um Drehanoden-Röntgenröhren erweitert. 1954 erwirbt die junge Firma vom amerikanischen Partner Machlett Ltd. (USA) eine Lizenz zur Eigenproduktion dieses Röhrentypus, so dass ab Mai 1956 hochwertige Serienprodukte in der Schweiz hergestellt und in die ganze Welt exportiert werden. Das erste Produktentwicklungsslabor wird 1956 eingerichtet.
 
Mitte der 50er-Jahre entsteht bei der COMET AG die erste privatwirtschaftlich geleitete Dosimetriestelle der Schweiz. Mit einem neuen Dosimetriesystemen werden die Röntgenstrahlenbelastungen von exponierten Personen und Mitarbeitenden überwacht und der bauliche Strahlenschutz in der Firma optimiert. Die COMET AG engagiert sich freiwillig in Sachen Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz und ist in diesem Bereich der Zeit voraus.
Die Jahre sind geprägt von einem aussergewöhnlichen Willen, der Anpassung an neue Gegebenheiten und nicht zuletzt von einer Begeisterung für Technologie und Innovation. Die optimistische Grundhaltung der Geschäftsleitung erlaubt es, Unwegsamkeiten und Rückschläge sowie technische Veränderungen zu meistern.

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