Die neue Website der Comet Group: mehr als nur ein neues Design

Funktionaler, dynamischer, zukunftsweisend: Unsere neue Website zeichnet sich nicht nur durch ein modernes Design aus. Sie wird uns digital mit unseren Stakeholdern verbinden und den digitalen Austausch unterstützen.

Wie unsere Unternehmensmarke, wurde nun auch die Webseite einer Verjüngerungskur unterzogen und mit Blick auf eine ständig sich verändernde Zukunft entwickelt.

Ein Blick hinter die Kulissen des Projekts mit Ines Najorka, VP Group Communications, und Telma Matos  Project Manager.

Welches Ziel wolltet Ihr primär mit der Einführung der neuen Website erreichen?

IN: Gerade in der digitalen Welt ist alles stetig im Fluss. Ziel war es daher mit der neuen Webseite eine Grundlage zu schaffen, die sich flexibel und ohne grossen Aufwand an neue Bedürfnisse anpassen und auch unsere Divisionen bei der Vermarktung auch künftig optimal unterstützen kann. Neu ist folglich nicht nur der Auftritt, das ist nur die Spitze des Eisbergs. Vieles wurde im Backend der Webseite modernisiert, von der Kodierung bis hin zu Integrationen und Schnittstellen.

Vorbei sind die Zeiten sind, in denen die Webseite einfach als schönes Schaufenster zum Unternehmen diente. Wir haben Funktionalitäten integriert, die uns effizienter und zielgerichteter mit unseren verschiedenen Interessengruppen interagieren lassen. Dies wird uns helfen unsere Kunden besser zu verstehen und immer künftig noch besser auf ihre Bedürfnisse einzugehen.

TM: Wir haben uns für einen iterativen Entwicklungsansatz entschieden. Die Webseite wird sich mit den Bedürfnissen der Nutzer stetig mitentwickeln. Die Zeiten der "One-Shot"-Website-Lancierungen, bei denen man nach der Lancierung erst mal ein Jahr Ruhe hat, gehören längst der Vergangenheit an. Für eine optimale User Experience müssen Funktionalitäten und Inhalte kontinuierlich weiter entwickelt werden. Was heute funktioniert, ist nicht unbedingt die richtige Lösung für morgen. So arbeiten wir schon heute an spannenden neuen Funktionen.

"Die neue frische Optik ist nur die Spitze des Eisbergs. Heutzutage müssen Websites mehr sein als nur ein schönes Unternehmens-Schaufenster. Sie müssen den Dialog mit unseren Kunden erleichtern."

Ines Najorka, Vice President Group Communication

 

Was bietet die neue Webseite für den User?

TM: Die User Experience, die Erfahrung, die unsere Nutzer auf der Webseite machen, stand die ganze Zeit im Zentrum unseres Projekts. Der Nutzer soll schnellstmöglich finden, was er sucht. Nicht mehr und nicht weniger. Dazu haben wir verschiedene Analysen durchgeführt mit verschiedensten Werkzeugen, darunter auch Heatmaps, mit deren Hilfe wir herausfinden konnten, welche Inhalte für die Benutzer von besonderem Interesse sind. Wir haben Muster identifiziert, die uns geholfen haben, die Navigation zu verbessern, und wir haben eine leistungsstarke Suchfunktion eingeführt.

Verbesserungen haben wir auch beim Datenschutz gemacht. Die Besucher unserer Website haben über die anpassbaren Cookie-Präferenzen die volle Kontrolle über die Daten, die sie mit uns teilen wollen oder nicht. Wir gehen über das hinaus, was die GDPR-Verordnung verlangt, denn unser Ziel ist, dass der Besucher ohne Sorge um seine Daten mit uns interagieren kann.

IN: Zu erwähnen ist auch die Blogfunktion. Wir haben einen Bereich geschaffen, in dem wir schnell und unkompliziert neue Inhalte spielen können. Wir wollen unser Unternehmen und die Marke Comet besser spürbar machen und transparenter sein. Der Blog hilft uns die Vielfalt der Themen zu bündeln und leicht zugänglich zu machen. Last but not least passt sich der Inhalt unserer Website den Bedürfnissen beim Surfen an, egal ob man im Büro ist oder unterwegs auf dem Desktop, Tablet oder Mobiltelefon surft.



Die Zeiten der "One-Shot"-Launches von Websites sind vorbei, wenn wir die Bedürfnisse unserer Stakeholder effizient auch morgen noch abdecken wollen. Was heute funktioniert, ist nicht unbedingt die richtige Lösung für morgen. So arbeiten wir schon heute an spannenden neuen Funktionen.

Telma Matos, Group Digital Marketing & Communications Consultant

 

Der Nutzer steht im Mittelpunkt, klar. Aber woher kommt denn das Feedback, mit dem die Webseite weiter verbessert werden soll?

TM: Für uns ist es natürlich sehr hilfreich, wenn Benutzer auf unserer Website Cookies zulassen. Cookies sind kleine Tags, die auf dem Browser des Benutzers gespeichert werden und uns Rückmeldung darüber geben, was gesurft wurde. Wir verwenden sie anonym, nur um das Erlebnis beim Surfen über die Zeit zu verbessern.

Darüber hinaus bieten wir den Besuchern unserer Webseite die Möglichkeit, mit uns in einen Dialog zu treten. Wenn ein Benutzer eine Funktionalität vermisst, auf einige Schmerzpunkte stößt oder Feedback geben möchte, kann er oder sie uns dies über unser neu erstelltes Website-Erfahrungsformular mitteilen. Uns interessiert, was unsere Kunden zu sagen haben und wir freuen uns auf die ersten Rückmeldungen.

Interview von Cornelia Bürgi

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