COMET forciert Produktlinie Röntgengeneratoren und realisiert Standortsynergien

Die COMET Gruppe, weltweit führend in der Herstellung von Komponenten und Systemen für die Wachstumsmärkte zerstörungsfreie Materialprüfung, Sicherheit und Semiconductor, forciert den Ausbau der Produktlinie Röntgengeneratoren und unterstützt dies durch die Verlagerung der gesamten Generatorenentwicklung und -produktion von YXLON in Hamburg in die Division Modules & Components in der Schweiz. Gleichzeitig ist die Verlagerung der Kernaktivitäten des Standortes Garbsen (Feinfocus) nach Hamburg an den Hauptstandort der Division Systems sowie die Schliessung des Standortes Garbsen geplant.


Mit der Akquisition der YXLON International im Jahr 2007 konnte COMET sein Produktportfolio mit Hochspannungsgeneratoren für industrielle Röntgenröhren erweitern. Diese Produktreihe war bisher in der Division Systems angesiedelt. Ziel der COMET ist nun die offensive Weiterentwicklung dieser Technologie, um eine ähnliche Marktstellung wie bei den industriellen Röntgenröhren zu erreichen. Die Entwicklung und Produktion der Generatoren soll nun in der Division Modules & Components in der Schweiz konzentriert und im Gegenzug die entsprechenden Aktivitäten in Hamburg eingestellt werden. Durch diesen Schritt wird die Produktlinie in einem Umfeld angesiedelt, welches strategische Fokussierung und Synergien bei Entwicklung, Produktion und Vertrieb von ganzen Röntgenquellen ermöglicht. 

Zeitgleich ist die Zusammenführung der Kernaktivitäten im Systemgeschäft der beiden norddeutschen Standorte vorgesehen. Dazu sollen die Aktivitäten des in Garbsen befindlichen Standortes (Feinfocus) in den Hauptstandort des YXLON Systemgeschäftes, Hamburg, integriert und der Standort Garbsen geschlossen werden. Die Weiterentwicklung der Feinfocus-Aktivitäten erfolgt damit künftig in Hamburg. 

Für die insgesamt 68 betroffenen Mitarbeitenden an den deutschen Standorten werden individuelle Lösungen einschliesslich Umzugsangebote erarbeitet. Für ausscheidende Mitarbeitende ist ein Sozialplan vorgesehen.